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Mit aller Gewalt musste ich sie bremsen. Wie ich ihn aber mit diesem Mann erlebte, das kannte ich noch nicht. Er vögelte sie gut 10 Minuten, bis er es nicht mehr aushielt und seinen Saft in die Tüte spritzte. Ninas Handgriffe wurden noch hastiger, als sie sah, was mir vom Leib abstand und wie ich danach griff. Wie in einem Reflex schob er mir sein Prachtstück entgegen und gleich so weit in den Mund, dass ich ihn bremsen musste. Seine Nase sog den Kaffeeduft ein und sein Gesicht hellte sich auf. Gegen zweiundzwanzig Uhr entschloss er sich. Das Boot lag natürlich relativ still. Ich war ganz verzaubert. Das machte mich noch verrückter. Ich fragte mich, warum er wohl zu einer Nutte ging, verdrängte diese Gedanken aber schnell wieder. Außerdem sind die Kerle unheimlich neugierig und verspielt, wenn sie die Piercings entdecken. Ganz selbstverständlich tastete sie nach allen Seiten und stellte so fest, dass die Männer, die sie gerade auszogen, ganz nackt waren und unverschämte Geschütze vor sich her trugen. Viel zu aufgeregt erschien sie. Rick Anscheinend hatte sich da jemand bei der Handynummer vertippt, denn ich kannte gar keinen Rick. Mit einem Seitenblick konnte ich noch sehen, wie Rene mit seiner Familie erst mal in der Halle Platz nahm. Das passierte ihm aber nicht nur, wie in den meisten solcher Fälle, beim ersten Kontakt mit einer Frau. Meine Haltung wurde langsam etwas unbequem und ich verlagerte mein Gewicht etwas.Die Knastschwester. Es gab dann einen Punkt, an dem er nicht mehr zu bremsen war. Ein Spuk? Raffinierte Spiegel? Ich wusste es jedenfalls nicht einzuordnen. Damit wir aber diese letzten Minuten noch recht angenehm verbringen und auch beide etwas davon haben, mache ich ihnen ein Angebot: Sie massieren in der noch verbleibenden Zeit auch meine Unterschenkel und als Bezahlung sozusagen, lasse ich ihnen bei Verlassen des Zuges die Strumpfhose da. Sie ließ sich fallen, in ein Meer aus Gefühlen und Empfindungen und gab sich ihm ganz und gar hin. Ich weiß nicht mehr, was ich in meiner Euphorie alles mit dem Mann getan habe. An dem Modell konnte eigentlich nicht mehr offen sein. Dann endlich kam die süße Husche. Ich drückte meine Zähne in meinen Unterarm, um bei dem, was gleich mit mir geschah, nicht laut aufzuschreien. Einmal vertieften wir uns in ihrer Wohnung recht ausgiebig in dieses Thema. Darin bis du unübertroffen. Ich stehe nun ganz dicht vor ihr und spüre ihren Atem in meinem Gesicht. Immer kürzer wurden die Streicheleinheiten, immer heftiger reagierte mein Körper. Oder dachte er sich gar nichts dabei? War die mächtige Beule in seiner Hose ein Kompliment für mich? Gleich war ich versöhnt. Der Schmerz verflog so schnell wie er gekommen war und eine Lust machte sich in ihrem Körper breit, die nicht zu beschreiben war.Filomena musste sich erst besinnen. Ich hatte ihm gesagt, dass er schon mal vorausgehen sollte.Noch einmal erhaschte ich von der anderen Frau einen glücklichen Blick. Im Domizil der drei Leute standen allerdings die drei Betten immer noch nebeneinander. Neben den vielen kuriosen und komischen Dingen, die einem da tagtäglich passieren, gibt es auch eine recht geile Seite – zumindest wenn man solche Vorlieben hat, wie er! Peter war gerade erst ein paar Wochen bei der Autobahnpolizei, als er seine Spanner-Neigung entdeckte.Schon beim Abendessen war die Stimmung gedrückt.Es ist noch nicht lange her, dass ich meine devote Neigung entdeckt habe. Da stört sich wenigstens keiner daran und gleichzeitig könnt ihr euch ein Bild über diese Treffs machen! 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Der Moment, als sie zum ersten Mal in den Champagner in seinem Mund getaucht wurde, war unbeschreiblich. Ich kann mich noch sehr genau erinnern. Die Lampen, die in einigen Abständen aufgestellt waren, spendeten nur ein spärliches Licht und ich fuhr bis zum anderen Ende um das Auto zu parken.Dann half ich selbst mit, Birgit aus ihren Fesseln zu befreien und sie auf einem Gartentisch auszustrecken. Er drängte sie auf einen der Tische zu und sie setzte sich mit gespreizten Schenkeln darauf und bot ihm die beste Aussicht auf ihre rasierte Möse. Auf der anderen Seite lag der Mann, der hörbar schwer atmete. Schon bald hatte ich die zwei in meinem Blickfeld und ich wurde ganz kribbelig vor Aufregung. Na, bist du verwundert, dass hier nur Frauen sind?, riss mich Carola aus meinen Gedanken. Natürlich bekam er nur eine ausweichende Antwort. Ich schaute Sabine wieder etwas genauer an, sie sah einfach zuckersüß aus, trug ein Sleepshirt mit einem Tanga darunter. Dazu sollte sie dann ihre langen Lackstiefel tragen und sich auffällig schminken. Evi riss die Augen auf.Etwa besser, als der Holländer? Und von mir bekommst du nicht mal Kohle dafür. Es gelang nicht. Von dort hatte ich den besten Ausblick auf die Theke und die Tanzfläche. Es hielt auch, was es versprach. Erst streichelte sie über meine Arme und Schultern und glitt dann ganz langsam mein Dekoltee hinunter. Als musste ich mich verstecken, zog ich mich erst im Schlafzimmer aus. Zum ersten Mal küssten wir uns innig. Als uns die Strahlen der Brause wieder von den hellblauen Hüllen befreiten, sah ich gar nicht mehr die Fünfzigjährige vor mir, sonder eine gut gebaute Frau mit wunderschönen vollen Brüsten, die nur einen winzigen Knick nach unten machten, und einer sehr erhabenen, blond belockten Scham. Oma lebte auf dem Dorf. Mitunter war ich sogar versucht, sie auf die nackte Haut zu ziehen.Ein wenig wehmütig streichelte ich am Morgen meinen fahrbereiten Wagen. 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Als ich sie auf ihrer Couch ausstreckte und mich über den herrlich flachen Bauch und über das Fellchen bis zwischen die Beine küsste, hatte ich nur ein zitterndes Lustbündel unter mir.Eine meiner Stammkundinnen nahm mich in meiner Boutique so in Anspruch, dass ich überhaupt nicht mitbekam, wie sich meine Verkäuferin in die Mittagspause verabschiedete. Der verrückte Kerl machte mir doch im Schutze der hochgeklappten Tischchen ein regelrechtes Petting, obwohl jeden Augenblick eine Stewardess von hinten kommen konnte. Sascha merkte es in seiner Verzückung nicht, dass es nicht mehr meine Lippen waren und nicht mehr meine Zunge, die ihn überall trafen. Bill hatte mutig den Vorkoster gemacht.Schatten meiner selbst.Plötzlich tropfte etwas kaltes auf die Haut zwischen Brust und Bauch herab. In seinem Schritt war sein bester Freund nur zu erahnen gewesen, kam aber trotzdem bestens zur Geltung. 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Wir hatten Spaß daran andere zu beobachten und begaben uns auch selbst ab und an auf eine der Spielwiesen.Tina ging in die Küche, um wenigstens erst mal Kaffeewasser aufzusetzen und Evi huschte ins Bad. Mit der Weinflasche bewaffnet ging ich zu Dirk und Simone herüber, um ihnen nachzuschenken.Mein erstes Mal mit Sven. So kam es auch. Er wusste es und ich hatte ihm auch gesagt, dass ich seit vier Monaten keine Pille mehr nahm. Mir ging es ja recht gut dabei. Hanna betete im Unterbewusstsein: Lieber Gott, lass es gleich vorbei sein. Nach ein paar Minuten schien der Stecher meiner Süßen gekommen zu sein.